Unsere Buchautor_innen

Die Autor_innen des Buches

Bettina Malter [Herausgeberin] (geb. 1984) studierte Publizistik, Politik- und Islamwissenschaft in Berlin und Valencia. Derzeit macht sie ihren Master in Religion und Kultur an der Humboldt Universität zu Berlin. Zuletzt engagierte sie sich für das Schulprojekt Meine-Zukunft-Jetzt.

Ali Hotait [Herausgeber] (geb. 1977) promoviert derzeit an der Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erfurt. Er studierte Wirtschaftsingenieurwesen in Berlin und absolvierte zuvor eine Ausbildung zum Industriemechaniker. Während des Studiums engagierte er sich in verschiedenen Gremien hochschulpolitisch.

Christine Ante (geb. 1983) promoviert an der Freien Universität Berlin über die Europäisierung von Berufs- und Weiterbildungspolitik. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind Aus- und Weiterbildung, Arbeitsmarktpolitik und Wohlfahrtsstaaten in Deutschland und der Europäischen Union. 

Oktay Ay (geb. 1987) studierte Politikwissenschaft in Berlin und Paris. Derzeit macht er seinen Master in Internationale Beziehungen in Berlin und Potsdam. Das erste Jahr seines Masterstudiums absolvierte er an der Columbia University in New York. Seine Interessensgebiete umfassen vor allem das Völkerrecht, die internationale Sicherheit sowie den internationalen Menschenrechtsschutz durch Institutionen der Global Governance.

Susanne Brehm (geb. 1984) hat an der Universität Leipzig Politikwissenschaft und Germanistik auf Lehramt studiert. Sie beschäftigt sich vor allem mit Diskurstheorie und –praxis im Bildungsbereich und mit der Postwachstumsdebatte.

Susanne Julia Czaja (geb. 1985) studierte Erziehungswissenschaft und Sozialpsychologie/-anthropologie in Bochum und Berlin. Zwischen Bachelor- und Masterstudium lehrte sie für ein Jahr Germanistik an einer Beijinger Universität sowie dem Goethe Sprachlernzentrum. Dort lernte sie ein anderes Bildungssystem aus nächster Nähe kennen. Sowohl wissenschaftlich als auch privat setzt sich die Autorin mit Bildungsbenachteiligung von unterschiedlichen Personengruppen auseinander.

Stefanie Dieckmann (geb. 1983) ist Lehrerin für Französisch und Gesellschaftslehre an einer Gesamtschule in Nordrhein-Westfalen. Sie studierte Sozialwissenschaften, Französisch und Deutsch als Fremdsprache an der Ruhr-Universität Bochum und arbeitete eine Zeit lang in Frankreich. Seit ihrer Jugend engagiert sie sich ehrenamtlich in der Bildungsarbeit.

Ernst Engert (geb. 1982) ist Erzieher und Sozialpädagoge. Er lebt in Berlin, engagiert sich politisch und arbeitet in einem Kinder- und Jugendbüro. Hier setzt er sich für die Mitbestimmungsmöglichkeiten von Schülerinnen und Schülern im Stadtteil ein.

Nele Haas (geb. 1981) hat an der Universität Potsdam Politische Bildung und Mathematik auf Lehramt studiert. Ihre Interessenschwerpunkte liegen bei den Geschlechterverhältnissen vor allem auf der Reproduktion von Stereotypen in der Schule und in den geschlechtskonnotierten Fächern. Zurzeit arbeitet sie bei der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung im Programm Mathe.Forscher. In ihrer Freizeit engagiert sie sich politisch und kulturell.

Christopher Hempel (geb. 1985) studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Erziehungswissenschaft in Leipzig und Aix-en-Provence. Derzeit ist er im Vorbereitungsdienst für das Lehramt am Domgymnasium Naumburg.

Laura Hoffmann (geb. 1989) studiert an der Universität Würzburg Englische Kulturwissenschaft, Englische Sprachwissenschaft, Sozialkunde und Öffentliches Recht. Sie ist seit Beginn ihres Studiums hochschulpolitisch aktiv und beschäftigt sich u.a. mit dem Thema Inklusion an Schule und Hochschule.

Anne Hoffmann (geb. 1978) ist Diplom Informatikerin. Sie leitet ein Team im Projektmanagement-Office für internationale IT-Projekte. In Ihrer Freizeit engagiert sie sich ehrenamtlich u.a. als Projektmanagement-Coach für soziale Projekte.

Josef Maria Ipfelkofer (geb. 1947) war von 1972 bis 2006 Lehrer an Hauptschulen. Dort unterrichtete er entsprechend der damaligen Lehrerbildung verschiedenste Fächer (Deutsch, Mathe, Arbeitslehre, Sozialkunde, Geschichte, Biologie, Erdkunde, Ethik, Kunst, Musik… und sogar Technisches Zeichnen und Kurzschrift). 2004 war seine Klasse von Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn mit dem 1. Preis beim Ideenwettbewerb „Zeit für mehr – so stellen wir uns unsere Schule vor“ ausgezeichnet worden.

Özlem Ipiv (geb. 1983) studierte Internationale Beziehungen und Entwicklungspolitik. Derzeit ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Entwicklung und Frieden INEF und am Prorektorat für Diversity Management der Universität Duisburg-Essen. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten gehören internationale Entwicklungspolitik, sozioökonomische Folgen von Umweltveränderungen, Migration sowie Bildungsgerechtigkeit in Europa.

Maria B. Jung (geb. 1983) hat Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule Berlin studiert mit dem Schwerpunkt familien- und lebensformbezogene Soziale Arbeit. Im Anschluss folgte ein forschungsbezogener Masterstudiengang in den Erziehungswissenschaften an der Freien Universität Berlin. Im Laufe des Studiums und der damit verbundenen Tätigkeiten entwickelte sie ihren Schwerpunkt im Bereich der frühkindlichen Bildung.

Kader Karabulut (geb. 1985) ist Studentin im Masterstudiengang Deutsche, Europäische und Globale Politik in Bonn. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Internationale Beziehungen und Außenpolitik. Außerdem ist sie ehrenamtliche Mentorin bei Balu und Du e.V.. Derzeit bereitet sie ihre Dissertation vor.

Sebastian Kempkens (geb. 1988) studiert Sozialwissenschaften und Geschichte an der Berliner Humboldt-Universität. Neben dem Studium arbeitet er journalistisch für Zeit Online, Tagesspiegel und taz. Sein Bildungsweg ist noch längst nicht abgeschlossen – ihm bleibt also Zeit genug für Hürden jeder Art.

Andreas Kroneder (geb. 1983) studiert Soziologie und Sozialwissenschaften in Wien und Berlin. Seit 2004 engagiert er sich in verschiedenen sozialen Projekten, unter anderem bei Ros e.V. 

Elisabeth Leuthardt (geb. 1992) studiert Deutsch als Fremdsprache und Arabistik an der Universität Leipzig. Dort gibt sie Deutschunterricht für Kinder und Erwachsene in einem Asylbewerberwohnheim. Im Studium und ihrer Freizeit beschäftigt sie sich mit dem Thema Integration durch sprachliche Bildung.

Daniela Militzer (geb. 1984) hat Soziale Arbeit an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg mit den Schwerpunkten Elementarpädagogik studiert und arbeitete danach als Erzieherin. Anschließend studierte sie Erziehungswissenschaften an der Freien Universität Berlin mit dem Schwerpunkt frühkindliche Bildung. Zurzeit arbeitet sie als Leiterin einer Ganztageseinrichtung für Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren.

Johannes Möhler (geb. 1980) studierte in Erlangen, Kiel und Falun (Schweden). Nach dem Studium arbeitete er zunächst als Lehrer in Schweden. Diese “Lehrzeit” prägte seine pädagogischen Überzeugungen maßgeblich. In der anschließenden Promotion setzte er sich mit einem teamorientierten Organisationskonzept von Schule auseinander. Derzeit ist er Referendar an einem bayrischen Gymnasium.

Stephanie Niehoff (geb. 1981) hat gerade ihre Promotion an der FU Berlin im Fach Romanistik – Linguistik abgeschlossen. Sie studierte zunächst Regionalwissenschaften Lateinamerika an der Universität zu Köln. Ihr großes Interesse für bildungs- und integrationspolitische Fragen zeigt sich in ihrem ehrenamtlichen Engagement, sei es als Lernpatin im Rahmen von Meine-Zukunft-Jetzt oder in der Berliner Kommunalpolitik.

Felix Peter (geb. 1984) ist Diplom-Psychologe und arbeitet derzeit im Kriseninterventionsteam des Jugendamtes der Stadt Halle (Saale). In den Jahren 2008 bis 2012 promovierte er am Arbeitsbereich Pädagogische Psychologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und war dort in der Lehramtsausbildung aktiv. Sein Forschungsschwerpunkt liegt in der pädagogischen Gerechtigkeitspsychologie.

Nina Petrow (geb. 1980) ist Doktorandin der Wirtschaftspädagogik/Bildungsiwssenschaften an der Universität Duisburg/Essen. Nach einer journalistischen Laufbahn, dem Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften promoviert sie über Personalentwicklung. Zudem ist sie für die Deutsche Telekom AG im Talent Management tätig. Ihre fachlichen Schwerpunkte liegen in der Organisations- und Personalentwicklung, der Bildungs- und Biographieforschung sowie der Hochschulforschung.

Dorothee Riese (geb. 1988) ist Studentin der Politikwissenschaft an der Universität Leipzig. Sie war Sprecherin des StudentInnenrates der Universität Leipzig sowie der Sächsischen Landesstudierendenvertretung. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Hochschulpolitik und die Europäische Union.

Christa Roth (geb. 1986) hat von 2006 – 2012 an der Freien Universität Berlin Politikwissenschaft studiert. Seit 2012 ist sie Schülerin der Henri-Nannen-Journalistenschule des Verlags Gruner + Jahr in Hamburg.

Jan Starmans (geb. 1985) ist Student der Mathematik an der Humboldt Universität zu Berlin und hat einen Abschluss in Internationaler Volkswirtschaftslehre der Eberhard Karls Universität Tübingen. Er verbrachte seinen Zivildienst in einer weiterführenden Schule in England und setzt sich seitdem intensiv mit bildungspolitischen Themen auseinander. Zuletzt unterstütze er das Berliner Schulprojekt Meine-Zukunft-Jetzt.

Tobias Stephan (geb. 1979) studierte Germanistik und Politikwissenschaften. Er promoviert in Neuere Deutsche Literatur an der Universität Hamburg und veröffentlichte zahlreiche Artikel u.a. bei Zeit Online und Freitext. Sein Forschungsschwerpunkt liegt in der interkulturellen Literatur und den kulturwissenschaftlichen Gedächtnistheorien. Derzeit hat er einen Lehrauftrag an der Universität Hamburg.

Stella Tauber (geb. 1973) ist Rechtsanwaltsfachangestellte, Wirtschaftsfachwirtin und angehende Betriebswirtin (IHK). Sie studierte bis zur Zwischenprüfung an der Universität Tübingen Soziologie, Öffentliches Recht und Volkswirtschaftslehre. Sie arbeitete als freie Mitarbeiterin bei diversen Tageszeitungen. Des Weiteren engagiert sie sich für die Initiative Arbeiterkind.de und unterstützt als Mentorin bei BBQ Berufliche Bildung GmbH junge Menschen, auch mit Migrationshintergrund, bei den Vorbereitungen und der Suche nach einem Ausbildungsplatz.

Katja Urbatsch (geb. 1979) ist Gründerin der mehrfach ausgezeichneten Initiative ArbeiterKind.de zur Förderung des Hochschulstudiums von Nicht-Akademikerkindern, mit der sie bundesweit für Furore sorgte. Sie studierte Nordamerikastudien, Publizistik- und Kommunikationswissenschaften sowie Betriebswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin und der Boston University. Neben ihrer hauptamtlichen Tätigkeit promoviert sie zurzeit an der Justus-Liebig-Universität Gießen über amerikanische Literatur.

 

Illustratorin

Eva Schönfeld (geb. 1986) studiert derzeit Kommunikationsdesign an der Fachhochschule in Potsdam. Mehr von Eva Schönfeld findet ihr auf ihrem Blog: http://evaschoenfeld.blogspot.de/

 

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