Unsere Aktivist_innen

Alena Biegert (geb. 1987) studiert Politikwissenschaft im Master an der FU Berlin. Ihr eigener Bildungsverlauf hat ihr viele Sprünge nach rechts, links, vorne und hinten erlaubt. Seit dem Bildungsstreik 2009 engagiert sie sich dafür, das zur Normalität werden zu lassen.

 

 
Ina Bigalke (geb. 1984) studiert Psychologie an der Freien Universität zu Berlin. Sie interessiert sich für Bildungspolitik, da sie selbst im Laufe ihres Bildungsweges einige Hürden überwinden musste. Nun will sie dabei helfen, das deutsche Bildungssystem auf den Kopf zu stellen.

Patrick Boehm (geb. 1991) studiert Geschichtswissenschaften und Sozialwissenschaften auf Lehramt Gy/Ge an der Universität Duisburg-Essen, Campus Essen. Er ist Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (Jusos). Besonders interessiert er sich für die nordrhein-westfälische Bildungspolitik (u.a. Inklusion, G8 und Bildungsgerechtigkeit) und die Reformen innerhalb der Lehramtsausbildung.

 

Lukas Claes (Polaroid)Lukas Claes (geb. 1995) hat am Hellweg-Gymnasium in Bochum 2013 sein Abitur gemacht und gehört damit zum ersten G8-Jahrgang. In seiner Freizeit engagiert er sich als Mitglied der SchülerInnen-Landeskommission in der Jugendorganisation der SPD (Juso), insbesondere zum Thema gute und gerechte Bildung.

 

 

Susanne Julia Czaja (geb. 1985) studierte Erziehungswissenschaft und Sozialpsychologie/-anthropologie in Bochum und Berlin. Zwischen Bachelor- und Masterstudium lehrte sie für ein Jahr Germanistik an einer Beijinger Universität sowie dem Goethe Sprachlernzentrum. Dort lernte sie ein anderes Bildungssystem aus nächster Nähe kennen. Sowohl wissenschaftlich als auch privat setzt sich die Autorin mitBildungsbenachteiligung von unterschiedlichen Personengruppen auseinander.

 

Lukas Daubner (geb. 1987) studierte Politikwissenschaft und Soziologie in Bielefeld und Roskilde (Dänemark) und hat sich sein ganzes Studium hochschulpolitisch engagiert. Lukas promoviert jetzt zu Veränderungen in Hochschulverwaltungen und findet, dass Studierende und Lehrende sich weniger an den Regeln als mehr an ihren Interessen orientieren sollten.

 

Verena Döring (geb. 1989) studierte Französisch, Politik und Erziehungswissenschaft und macht derzeit ihren Master in Bildungswissenschaft an der Freien Universität Berlin. Sie interessiert sich insbesondere für soziale Ungleichheit an verschiedenen Bildungsübergängen und in der Hochschule.

Jan Duensing (geb. 1992) hat Philosophie, Geschichte und Politikwissenschaft an der TU Dresden studiert. Bereits während dieser Zeit gestaltete er ehrenamtlich Workshops zu verschiedenen Themen, heute ist er selbstständiger Trainer für Präsenz und Rhetorik. Er ist Aktivist für eine kritische Männlichkeit.

 

 

Dominik Ehlert

Christin Eisenbrandt (1983) hat ihren Bachelor in Wirtschaftsrecht in Kassel und Brüssel gemacht. Studiert zudem den Politikwissenschaft (BA) an der Fernuni Hagen. War von 2011 bis 2013 im AStA der Universität Kassel als Sozialreferentin tätig und hat sich schwerpunktmäßig mit dem Thema der Vereinbarkeit von Studium und Familie beschäftigt. Zudem ist sie seit 2008 aktiv in der bildungspolitischen Aufklärungsarbeit beim DGB und im Netzwerk für Demokratie und Courage unterwegs.

Michael Feindler (geb. 1989) ist Kabarettist und daneben Student der Politik- und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin. In seinem ersten Studiensemester 2009 geriet er in den Bildungsstreik, der ihn thematisch nachhaltig beeinflusste und ihn unter anderem zu seinem Bühnenprogramm „Dumm nickt gut“ inspirierte. Nach seinem Leben auf der Bühne will er Kinderbücher schreiben, um mit seinen Texten endlich eine weniger lernresistente Zielgruppe zu erreichen.

 

Marius Fischer (geb. 1988) arbeit als Dozent in Bremerhaven und studiert den Bachelorstudiengang „Irgendwas mit Medien“ an der Universität Bremen. Er engagiert sich seit längerer Zeit dafür das Bildungssystem von Grund auf neu zu überdenken. Die europaweite Initiative „Schule im Aufbruch“ unterstützt er als Koordinator der Regionalgruppe Bremen und ist auch seit Januar 2015 als Beisitzer im Vorstand von „Was bildet ihr uns ein? e.V.“ tätig.

 

Michael Grothe-Hammer (geb. 1984) hat Soziologie in Bielefeld und St. Petersburg studiert und arbeitet als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Freien Universität Berlin. Er hat unter anderem für die studentische Zeitschrift „sozusagen“ geschrieben und sich in der studentischen Hausarbeitenberatung in Bielefeld engagiert. Außerhalb der Uni setzt er sich vor allem im kulturellen Bereich ein.

 

Nele Haas (geb. 1981) hat an der Universität Potsdam Politische Bildung und Mathematik auf Lehramt studiert. Ihre Interessenschwerpunkte liegen bei den Geschlechterverhältnissen vor allem auf der Reproduktion von Stereotypen in der Schule und in den geschlechtskonnotierten Fächern. Zurzeit arbeitet sie bei der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung im Programm Mathe.Forscher. In ihrer Freizeit engagiert sie sich politisch und kulturell.

 
Lars Harzem (geb. 1986) studierte Philosophie und Skandinavistik in Münster, Digitale Medien in Bremen und Malmö. Seinen Master macht er in Europäischer Medienwissenschaft an Uni und FH Potsdam. Über seinen Schwerpunkt der interaktiven Medien entdeckte er sein Interesse am Potential digitaler Medien als Werkzeug für die Demokratie im Allgemeinen und die Bildung im Speziellen.

 
Theresa Heitner (geb. 1995) hat ihr Abitur 2013 in Hilpoltstein bei Nürnberg gemacht und wird voraussichtlich ab Oktober 2013 das Studium der Rechtswissenschaften beginnen. In ihrer Freizeit widmet sie sich der Musik. Außerdem engagiert sie sich politisch.

Simone Hermes (geb. 1990) studierte Sonderpädagogik in Köln und Istanbul und nun im Master Bildungswissenschaften in Berlin und London. Seit ihrer Jugend engagiert sie sich für Menschenrechte und wünscht sich, dass junge Menschen in Bildungs-Institutionen mehr entscheiden dürfen.

Kathrin Hoetzel (geb.1988) studiert Spanisch und Sozialkunde auf Lehramt an der FU Berlin. Sie interessiert sich für die Schnittstelle zwischen schulischen und außerschulischen Bildungsangeboten, sowie für eine zeitgemäße Überarbeitung des Bildungssystems, der Lehrer_innenausbildung und der Zugänglichkeit zu aktuellem
Lernmaterial. Während des Studiums arbeitete sie in einem Kreativ-und Bildungszentrum für Jugendliche in Kreuzberg, war ein halbes Jahr am Goethe-Institut in Mexiko-Stadt tätig, hat an zwei Berliner Schulen unterrichtet und engagiert sich jetzt im Freizeitbereich der Rütli-Schule in Berlin-Neukölln.

Tim Hoff (geb. 1988) schreibt derzeit seine Doktorarbeit zu „Liberal Education in Europa“ an der Universität Hamburg und ist Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung. Er hat einen B.A. in Soziale Arbeit und einen M.A. in Bildungswissenschaft – Educational Sciences. In seinem Studium hat er Schwerpunkte auf (Bildungs-)Gerechtigkeit sowie die Ökonomisierung von Bildung gelegt und dazu u.a. in Santiago de Chile und Brüssel gearbeitet.

 

Jonas Jordan (geb. 1989) studiert Politikwissenschaft im Master an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Schon zu Schulzeiten ging er 2007/08 für die Abschaffung der Studiengebühren erfolgreich auf die Straße. Als Erstakademiker in seiner Familie ist es ihm ein besonderes Anliegen, die zahlreichen Hürden im deutschen Bildungssystem einzureißen.

 
 

Maria B. Jung (geb. 1983) hat Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule Berlin studiert mit dem Schwerpunkt familien- und lebensformbezogene Soziale Arbeit. Im Anschluss folgte ein forschungsbezogener Masterstudiengang in den Erziehungswissenschaften an der Freien Universität Berlin. Im Laufe des Studiums und der damit verbundenen Tätigkeiten entwickelte sie ihren Schwerpunkt im Bereich der frühkindlichen Bildung.
Rafaela Kiene (geb. 1990) kommt ursprünglich aus Mecklenburg-Vorpommern und holt gerade in Berlin über den Zweiten Bildungsweg ihr Abitur nach. Sie engagiert sich bereits seit fünf Jahren im Bereich Bildungspolitik und gegen Rechtsextremismus. So wirkte sie in ihrer alten Heimat mit am Konzept für „Reiche Eltern für alle“ und leitete dort auch zeitweilig eine Ortsgruppe des Projekts „Endstation Rechts“. Derzeit ist sie Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung von Marzahn-Hellersdorf.
Alex Konrad (geb. 1988) hat Technikgeschichte und die Geschichte des transatlantischen Raums in Karlsruhe, Hamburg und Madrid studiert. Bildungspolitisch engagierte er sich in der Juso-Hochschulgruppe. Im Vordergrund steht für ihn die Überwindung des unterschiedlichen Ansehens von Auszubildenden und Studierenden in der Gesellschaft. Außerdem sollte das Bildungsangebot in der S- und U-Bahn ausgeweitet werden. Derzeit promoviert er zur Geschichte gemeinsamer Erfahrungsnetzwerke im transatlantischen urbanen Nahverkehr.

Anne Köster (geb. 1984) studierte Kulturwissenschaften und interkulturelle Kommunikation in Frankfurt Oder, Lille und Buenos Aires. Nach Arbeits- und Forschungsaufenthalten in Mexiko, Kanada, Neuseeland, China und Indien promoviert sie zurzeit über die interkulturelle Öffnung von Bildungseinrichtungen. Anne Köster engagiert sich als Teamerin für globales Lernen bei Arche Nova e.V. und unterstützt das Start-up GOAL-Germany bei der Organisation einer internationalen Sommersprachschule.

Lisa Landeck (geb. 1988) studiert Bildung und Erziehung in Berlin. Nach ihrer Ausbildung und Berufstätigkeit als Ergotherapeutin hat sie ihr Abitur über den zweiten Bildungsweg erreicht. Seit Beginn ihres Studiums ist sie hochschulpolitisch aktiv und gestaltet alternative Lehrveranstaltungen. Mit dem Hintergrund ihrer eigenen Bildungsbiografie streitet sie für Bildungsgerechtigkeit und gegen herkunftsbedingte Bildungsbenachteiliung.

Bettina Malter (geb. 1984) ist Herausgeberin des Buches „Was bildet ihr uns ein?“ und Initiatorin des gleichnamigen Blogs www.wasbildetihrunsein.de. Sie studierte Publizistik, Politik- und Islamwissenschaft in Berlin und Valencia. Ihren Master machte sie in Religion und Kultur an der Humboldt Universität zu Berlin. Derzeit ist sie Volontärin an der Evangelischen Journalistenschule. Zuletzt engagierte sie sich für das Schulprojekt Meine-Zukunft-Jetzt.

 

Paul Manns (geb. 1990) hat im Bachelor Informatik und ein bisschen Mathematik studiert. Seit Wintersemester 2013/2014 studiert er den Masterstudiengang Computational Engineering mit Schwerpunkt Computational Robotics an der Technischen Universität Darmstadt. Er engagiert sich seit seiner Schulzeit im RoCCI, einem schul(art)übergreifenden Verein zur Förderung des Interesses von Kindern, Jugendlichen und Auszubildenden an Naturwissenschaften, Technik und Robotik.

 

Rainald MantheRainald Manthe (geb. 1987) hat Soziologie und Politikwissenschaften in Duisburg-Essen, Bielefeld und St. Petersburg studiert und sich hochschulpolitisch engagiert. Zur Zeit arbeitet er im Bereich der hochschulpolitischen Beratung. Er promoviert über das Thema des Zusammenhaltes der globalisierungskritischen Bewegung an der Universität Bielefeld.

 

André Nowakowski

Felix Peter (geb. 1984) ist Diplom-Psychologe und arbeitet derzeit als Schulpsychologe in Sachsen-Anhalt. Zuvor war er Mitarbeiter im Kriseninterventionsteam des Jugendamtes der Stadt Halle (Saale). In den Jahren 2008 bis 2012 promovierte er am Arbeitsbereich Pädagogische Psychologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und war dort in der Lehramtsausbildung aktiv. Sein Forschungsschwerpunkt liegt in der pädagogischen Gerechtigkeitspsychologie.

Franziska Puhlmann (geb. 1984) studiert Germanistik und Recht in Jena, Potsdam und Paris. In ihrer Freizeit engagiert sie sich kulturell und bildungspolitisch. Zuletzt gab sie Deutsch-Konversationsunterricht an einem Pariser Collège.

 
Pauline Püschel (geb. 1987) studierte im Bachelor Vergleichende Literaturwissenschaft, Publizistik und Kultur- und Literaturwissenschaften Nordamerikas in Berlin, Berkeley und Santa Barbara. Nach einem Praktikum am Goethe-Institut in Neu Delhi hat sie in Berlin ihr Masterstudium Kultur- und Medienmanagement und Nordamerikastudien absolviert. Sie war als Vorleserin und im Projekt Meine-Zukunft-Jetzt tätig und unterstützte Schüler_innen an einer Integrierten Sekundarschule in der Gropiusstadt bei der Praktikums- und Ausbildungssuche. Zur Zeit reist Pauline mit einem Working-Holiday-Visum durch Kanada.

Tabea Schroer (geb. 1988) studiert Soziologie in Bamberg, Madrid und Bielefeld. Nach dem Abitur ging sie für ein FSJ nach Uganda und arbeitete dort an einer Grundschule sowie in einem Theaterprojekt zur HIV/AIDS-Sensibilisierung mit. Später engagierte sie sich bei grenzenlos e.V. und in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit in Deutschland.

 

 

Myoung-Le Seo (geb. 1987) studierte Politikwissenschaft und Mathematik auf Lehramt in Berlin und beschäftigte sich deshalb während und auch außerhalb des Studiums mit Bildungspolitik. Sie interessiert sich besonders für Themen zu Integration, Diskriminierung und Rassismus vor allem im schulpolitischen Kontext. Bis zum Referendariat, sammelt sie zurzeit Erfahrungen an der deutsch-internationalen Schule und am Goethe-Institut in Korea.

Simon Stratmann (geb. 1983) hat Politikwissenschaft, Pädagogik und Soziologie studiert und sich lange Jahre hochschulpolitisch engagiert. Zur Zeit promoviert er über das Thema Armut als Gegenstand des Parteienwettbewerbs an der Universität Trier.

 

Katja Thielemann (geb. 1992) studierte Sozialwissenschaften mit VWL im Nebenfach an der Universität Augsburg und macht derzeit einen Master in General Management an der Zeppelin Universität. Am meisten interessiert sie, wie durch Bildungszugang soziale Ungleichheit reproduziert werden kann und wie ein gerechteres Bildungssystem aussehen könnte.

 
 

Franziska Wächter (geb. 1992) hat an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt Pädagogik (BA) und Philosophie/Soziologie (BA) studiert. Derzeit studiert sie Bildungswissenschaft (MA) an der Freien Universität Berlin. Ihr Interesse gilt Fragen der Anerkennung und Missachtung in der Schule und deren Rekonstruktion aus Schüler_innen-Biographien.

 

Natalie Welfens

Sarah Wiggenhauser (geb. 1988) hat Sozialwissenschaft und Interkulturelle Beziehungen an der HS Fulda sowie der La Trobe University in Melbourne studiert. Schwerpunkte ihres Studiums lagen u.a. in der gesellschaftlichen Integration von Zuwanderern und dem Management interkultureller Überschneidungssituationen. Während verschiedener Praktika im sozial – und migrationspolitischen Bereich erhielt sie Einblicke in den Lebensalltag von sozial schwachen Familien und Menschen mit Migrationshintergrund und weiß um die Schwierigkeiten, die sie sich ausgesetzt sehen.

Christopher Wimmer (geb. 1989) studiert Soziologie, Politik und Geschichte an der Humboldt Universität zu Berlin. Neben Bildungspolitik gilt sein wissenschaftliches Interesse vor allem der kritischen Theorie und der soziologischen Ungleichheitsforschung. Durch seine Arbeit im Deutschen Bundestag im Bereich Hochschulpolitik kennt er die kleinen und großen Hürden des deutschen Bildungswesen.

Björn Winkler (geb. 1988) studierte Pädagogik sowie Politikwissenschaft in Kiel und arbeitete danach als Erzieher in Leipzig. Zurzeit absolviert er ein Master-Studium in Bildungswissenschaft an der Freien Universität Berlin. Vor allem interessiert Björn sich für Fragen, Probleme, Entwicklungen rund um die Erziehung und Bildung im Bereich der Elementarpädagogik.

Nicole Woloschuk (geb. 1994) studiert Grundschullehramt und Germanistik an der Humboldt – Universität zu Berlin. Dass das deutsche Bildungssystem Kindern und jungen Leuten noch immer zu viele Steine in den Weg legt, wurde ihr in letzter Zeit immer mehr vor Augen geführt. Im Rahmen eines Patenschaftsprojektes mit einer Grundschule in Gropiusstadt konnte sie Einblicke in den Schul– und Familienalltag von sozial benachteiligten Kindern mit Migrationshintergrund werfen und sich ein Bild der Schwierigkeiten und Probleme machen, denen Familien und Schulen ausgesetzt sind.

Eva-Maria Wuestner (1986) hat von 2005 bis 2010 Lehramt für Realschulen studiert und im Referendariat zwei Jahre lang als Lehrerin gearbeitet. Sie ist interessiert an den Themen Bildungsgerechtigkeit, Bildungssysteme und Lehrer(aus)bildung. Zur Zeit promoviert sie an der Uni Siegen über Kompetenzen von Lehrer_innen im Fach Religion.bi

Ein Kommentar

  1. gertrude matthies
    Feb 25, 2015 @ 23:23:49

    Hallo,
    bin nicht jung! (64J), aber hocherfreut. Ich habe heute die Sendung “ Redezeit“ auf NDR-Info gehört und war begeistert. Ich selbst habe bis 2004 an der Leuphana Universität in Lüneburg Erziehungswissenschaft studiert und weiß seit heute wieder, warum ich nicht bei Czerwenka studiert habe. Macht weiter so! Ich wünsche Euch alles Gute.
    Liebe Grüße
    Gertrude Matthies

    edezeit“

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