Unsere Aktivist_innen

Alena Biegert (geb. 1987) studiert Politikwissenschaft im Master an der FU Berlin. Ihr eigener Bildungsverlauf hat ihr viele Sprünge nach rechts, links, vorne und hinten erlaubt. Seit dem Bildungsstreik 2009 engagiert sie sich dafür, das zur Normalität werden zu lassen.

Susanne Julia Czaja (geb. 1985) studierte Erziehungswissenschaft und Sozialpsychologie/-anthropologie in Bochum und Berlin. Zwischen Bachelor- und Masterstudium lehrte sie für ein Jahr Germanistik an einer Beijinger Universität sowie dem Goethe Sprachlernzentrum. Dort lernte sie ein anderes Bildungssystem aus nächster Nähe kennen. Sowohl wissenschaftlich als auch privat setzt sich die Autorin mitBildungsbenachteiligung von unterschiedlichen Personengruppen auseinander.

Lukas Daubner (geb. 1987) studiert Politikwissenschaft und Soziologie in Bielefeld und Roskilde (Dänemark) und hat sich sein ganzes Studium hochschulpolitisch engagiert. Lukas schreibt für das studentische Magazin sozusagen und betreut dieses auch redaktionell. Er interessiert sich für die Frage wie Hochschulen gesteuert werden können und warum die ganzen guten Ideen die es gibt, nicht einfach umgesetzt.

Verena Döring (geb. 1989) studierte Französisch, Politik und Erziehungswissenschaft und macht derzeit ihren Master in Bildungswissenschaft an der Freien Universität Berlin. Sie interessiert sich insbesondere für soziale Ungleichheit an verschiedenen Bildungsübergängen und in der Hochschule.

Michael Feindler (geb. 1989) ist Kabarettist und daneben Student der Politik- und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin. In seinem ersten Studiensemester 2009 geriet er in den Bildungsstreik, der ihn thematisch nachhaltig beeinflusste und ihn unter anderem zu seinem Bühnenprogramm „Dumm nickt gut“ inspirierte. Nach seinem Leben auf der Bühne will er Kinderbücher schreiben, um mit seinen Texten endlich eine weniger lernresistente Zielgruppe zu erreichen.

Michael Grothe-Hammer (geb. 1984) hat Soziologie in Bielefeld und St. Petersburg studiert und arbeitet als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Freien Universität Berlin. Er hat unter anderem für die studentische Zeitschrift „sozusagen“ geschrieben und sich in der studentischen Hausarbeitenberatung in Bielefeld engagiert. Außerhalb der Uni setzt er sich vor allem im kulturellen Bereich ein.

Lars Harzem (geb. 1986) studierte Philosophie und Skandinavistik in Münster, Digitale Medien in Bremen und Malmö. Seinen Master macht er in Europäischer Medienwissenschaft an Uni und FH Potsdam. Über seinen Schwerpunkt der interaktiven Medien entdeckte er sein Interesse am Potential digitaler Medien als Werkzeug für die Demokratie im Allgemeinen und die Bildung im Speziellen.

Kathrin Hoetzel (geb.1988) studiert Spanisch und Sozialkunde auf Lehramt an der FU Berlin. Sie interessiert sich für die Schnittstelle zwischen schulischen und außerschulischen Bildungsangeboten, sowie für eine zeitgemäße Überarbeitung des Bildungssystems, der Lehrer_innenausbildung und der Zugänglichkeit zu aktuellem Lernmaterial. Sie will eine Schule ohne Muss und faule Lehrer_innen und versteht diese vielmehr als ein gemeinschaftliches Projekt zwischen allen Beteiligten, das sich stets im Wandel befindet und sich der stetigen Veränderung öffnen muss. Während des Studiums arbeitete sie in einem Kreativ- und Bildungszentrum für Jugendliche in Kreuzberg, war ein halbes Jahr am Goethe-Institut in Mexiko-Stadt tätig, hat an zwei Berliner Schulen unterrichtet und engagiert sich jetzt im Freizeitbereich der Rütli-Schule in Berlin-Neukölln.

Alex Konrad (geb. 1988) hat Technikgeschichte und die Geschichte des transatlantischen Raums in Karlsruhe, Hamburg und Madrid studiert. Bildungspolitisch engagierte er sich in der Juso-Hochschulgruppe. Im Vordergrund steht für ihn die Überwindung des unterschiedlichen Ansehens von Auszubildenden und Studierenden in der Gesellschaft. Außerdem sollte das Bildungsangebot in der S- und U-Bahn ausgeweitet werden. Derzeit promoviert er zur Geschichte gemeinsamer Erfahrungsnetzwerke im transatlantischen urbanen Nahverkehr an der Technischen Universität Berlin.

Lisa Landeck (geb. 1988) studiert Bildung und Erziehung in Berlin. Nach ihrer Ausbildung und Berufstätigkeit als Ergotherapeutin hat sie ihr Abitur über den zweiten Bildungsweg erreicht. Seit Beginn ihres Studiums ist sie hochschulpolitisch aktiv und gestaltet alternative Lehrveranstaltungen. Mit dem Hintergrund ihrer eigenen Bildungsbiografie streitet sie für Bildungsgerechtigkeit und gegen herkunftsbedingte Bildungsbenachteiliung.

Rainald Manthe (geb. 1987) hat Soziologie und Politikwissenschaften in Duisburg-Essen, Bielefeld und St. Petersburg studiert und sich hochschulpolitisch engagiert. Zur Zeit arbeitet er im Bereich der hochschulpolitischen Beratung. Er promoviert über das Thema des Zusammenhaltes der globalisierungskritischen Bewegung an der Universität Bielefeld.

Wera Pustlauk (geb. 1985) studierte in Rostock, Tampere (Finnland) und Dresden Biologie auf Diplom. Aktuell knüpft sie mit einem Bachelor-Studium in Politik, Verwaltung und Organisation an der Uni Potsdam an ihr bisheriges Nebenfach Politik an. Die Umstellung der Studiengänge durch die Bologna-Reform hat sie während ihres hochschulpolitischen Engagements über viele Jahre begleitet. Die Frage danach, worin eigentlich der Sinn von Bildung und Studium liegt beschäftigt sie politisch auch heute noch.

Myoung-Le Seo (geb. 1987) studierte Politikwissenschaft und Mathematik auf Lehramt in Berlin und beschäftigte sich deshalb während und auch außerhalb des Studiums mit Bildungspolitik. Sie interessiert sich besonders für Themen zu Integration, Diskriminierung und Rassismus vor allem im schulpolitischen Kontext. Bis zum Referendariat, sammelt sie zurzeit Erfahrungen an der deutsch-internationalen Schule und am Goethe-Institut in Korea.

Nicole Woloschuk (geb. 1994) studiert Grundschullehramt und Germanistik an der Humboldt – Universität zu Berlin. Dass das deutsche Bildungssystem Kindern und jungen Leuten noch immer zu viele Steine in den Weg legt, wurde ihr in letzter Zeit immer mehr vor Augen geführt. Im Rahmen eines Patenschaftsprojektes mit einer Grundschule in Gropiusstadt konnte sie Einblicke in den Schul– und Familienalltag von sozial benachteiligten Kindern mit Migrationshintergrund werfen und sich ein Bild der Schwierigkeiten und Probleme machen, denen Familien und Schulen ausgesetzt sind.

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