Studium

Hochschulzugang für Geflüchtete

Die Situation von Geflüchteten an den EU-Außengrenzen ist weiterhin katastrophal. In Deutschland jedoch normalisiert sich ihr Leben langsam. Unter den Geflüchteten sind auch viele junge Menschen, die studieren wollen. Wie stellen sich deutsche Hochschulen auf diese neue Zielgruppe ein? Unser Autor Lukas Daubner berichtet über die momentane Situation.

Langzeitstudent wider willen

Langzeitstudent wider willen

Das Leben an der Universität habe ich immer genossen. Seit kurzem fühle ich mich aber in den Seminaren alt, dabei studiere ich noch nicht exorbitant lange. Ein Erklärungsversuch von Christopher Wimmer.

Das Fundament der sozialen Schere

Das Fundament der sozialen Schere

Akademikerkinder haben es leichter, an die Uni zu kommen. Das ist bekannt, aber es liegt nicht nur an ihren Leistungen oder daran, wie ihre Eltern sie unterstützen. Auch die Gruppendynamik in Schulen begünstigt diese Entwicklung, schreibt unser Gastautor Sven Schenk.

Fachwissen ohne Moral

Fachwissen ohne Moral

Das akademische Bildungssystem vermittelt vor allem eines: Fachwissen. Daneben sollen die Studierenden in den Modulen ihre methodischen, sozialen und persönlichen Kompetenzen weiterentwickeln. Diese Kompetenzen haben jedoch nur marginal etwas mit einer reflektierten, über den eigenen Fachbereich hinausgehenden Wissensnutzung zu tun. Denn moralisch-ethische Fragen im Kontext des Fachgebietes werden vor allem in den Natur- und Ingenieurwissenschaften kaum gelehrt. Unsere Autorin Wera Pustlauk macht sich auf die Suche nach Orientierung im Dschungel des Fachwissens.

Nationalismus raus aus den Hochschulen!

Nationalismus raus aus den Hochschulen!

In letzter Zeit treten türkisch-nationalistische sowie islamistische Gruppierungen verstärkt und zum Teil aggressiv an Universitäten auf. Im Umgang mit diesen Gruppen muss eine deutliche Lösung gefunden werden. Über die Situation berichtet unser Autor Lukas Daubner.

Ohne Leistungspunkte mach ich nichts!

Ohne Leistungspunkte mach ich nichts!

Studentisches Engagement in seinen verschiedensten Formen findet vielerorts (wieder) großen Anklang. Studierende lösen soziale und technische Probleme, verschönern ihren Campus oder diskutieren Klassiker ihrer Disziplin. An manchen Unis und Hochschulen werden diese Formen des Engagements in die Studienordnungen eingebunden. Gute Gründe dafür und dagegen diskutiert Lukas Daubner.

Arbeit statt Bildung? Ein Kommentar zur vorgeschlagenen Verknappung von Studienplätzen

Arbeit statt Bildung? Ein Kommentar zur vorgeschlagenen Verknappung von Studienplätzen

Der Chef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, Eric Schweitzer, hat in einem Welt-Interview jüngst erneut vor der vermeintlichen Überakademisierung in Deutschland gewarnt. Angeblich studieren zu viele junge Menschen, die stattdessen lieber eine Ausbildung machen sollten. Schweitzers Vorschlag lautet sodann: Verknappt die Studienplätze! So sollen diejenigen jungen Menschen, die leer ausgehen, zu einer Berufsausbildung bewegt werden. Kann das eine legitime Lösung sein? Ein Kommentar von Michael Grothe-Hammer