Schule

Schüler_innengeständnis – Wie die 6 auf mein Zeugnis kam

Schüler_innengeständnis – Wie die 6 auf mein Zeugnis kam

Das Gefühl ungerecht benotet zu werden kennen wohl die Meisten. In unserem ersten Schüler_innengeständnis geht es um gemeine Lehrer und eine 6, die plötzlich auf dem Zeugnis stand.

Herr Müller fliegt raus!

Herr Müller fliegt raus!

Die FAZ fordert es. Und Uschi Glas auch. Sollte es einfacher werden, schlechte Lehrer_innen zu entlassen? Obwohl Konsequenzen nötig sind, wenn Lehrkräfte ihre Aufgabe nicht erfüllen und damit ihren Schüler_innen schaden, sind erhöhter Druck und unsichere Arbeitsbedingungen auch nicht die Lösung. Kooperation unter Lehrer_innen, Weiterbildung und gemeinsames Lernen schon eher.

Schüler_innengeständnisse gesucht!

Schüler_innengeständnisse gesucht!

Auf Spiegel Online dürfen Lehrer_innen über Schüler_innen lästern. Wir finden: Nicht nur Lehrende sollen die Chance bekommen, über ihren Schulalltag zu berichten. Deshalb bieten wir euch die Möglichkeit, euer Schüler_innengeständnis zu veröffentlichen. Was bildet ihr uns ein? will deinen Beitrag!

„Seid unsichtbar!“ – Die Bildungsbotschaft an schlechte Schüler_innen

„Seid unsichtbar!“ – Die Bildungsbotschaft an schlechte Schüler_innen

Wer in der Schule nicht gut mitkommt, kann sich leicht hinter seinen schlechten Leistungen verstecken. Bis es Reaktionen von Eltern oder Lehrenden gibt, ist es meistens schon zu spät und das Wiederholen einer Klasse oder gar Abbrechen steht bevor. Der Lehrer Stephan Holz zeigt in diesem Beitrag, wie es mit ein wenig Engagement auch anders gehen kann und mit welchen Mitteln, Schüler_innen mit Problemen im Schulalltag wieder ‘sichtbar’ gemacht werden können.

Kein Richtig oder Falsch: Museen werden als Lernort unterschätzt

Kein Richtig oder Falsch: Museen werden als Lernort unterschätzt

Am Rande des Jungen Bildungskongress‘ 2014: Clara Woopen im Gespräch mit Julia Hornig, Museumspädagogin der Willy-Brandt-Stiftung über Lernen außerhalb der Schule, wertungsfreie Persönlichkeitsentwicklung, zu wenig Zeit für Projekte und mangelnde Mitsprache von jungen Menschen.