münkler-watch

Kritik auf Augenhöhe? Schön wär’s!

Kritik auf Augenhöhe? Schön wär’s!

Ein Professor hält eine Vorlesung. Studierenden gefällt deren Form und Inhalt nicht. Sie meckern im Internet darüber. So kann man die Debatte um münkler-watch – mal etwas verkürzt ausgedrückt – zusammenfassen. Warum das in Ordnung geht und Kritik erlaubt ist, schreibt unser Autor Christopher Wimmer.

Der „Wir“-Monolog – Wie münkler-watch der Sache schadet

Der „Wir“-Monolog – Wie münkler-watch der Sache schadet

Der Blog münkler-watch veröffentlicht anonym Beiträge gegen einen Professor. Man sieht sich dabei als Kollektiv und will so den kritischen Diskurs fördern. Nur wie will man diskutieren, wenn man nur Monologe hält? Noch dazu werden auch Mit-Studierende als Rassist_innen verunglimpft. Das schadet der Sache, meint Michael Grothe-Hammer in seinem nicht-anonymen Kommentar.