Hochschule

Ohne Leistungspunkte mach ich nichts!

Ohne Leistungspunkte mach ich nichts!

Studentisches Engagement in seinen verschiedensten Formen findet vielerorts (wieder) großen Anklang. Studierende lösen soziale und technische Probleme, verschönern ihren Campus oder diskutieren Klassiker ihrer Disziplin. An manchen Unis und Hochschulen werden diese Formen des Engagements in die Studienordnungen eingebunden. Gute Gründe dafür und dagegen diskutiert Lukas Daubner.

Der „Wir“-Monolog – Wie münkler-watch der Sache schadet

Der „Wir“-Monolog – Wie münkler-watch der Sache schadet

Der Blog münkler-watch veröffentlicht anonym Beiträge gegen einen Professor. Man sieht sich dabei als Kollektiv und will so den kritischen Diskurs fördern. Nur wie will man diskutieren, wenn man nur Monologe hält? Noch dazu werden auch Mit-Studierende als Rassist_innen verunglimpft. Das schadet der Sache, meint Michael Grothe-Hammer in seinem nicht-anonymen Kommentar.

Über die Sisyphosarbeit der Betreuungssuche

Über die Sisyphosarbeit der Betreuungssuche

Durch die Umstrukturierungen im Mittelbau deutscher Hochschulen hat sich die Betreuungssituation an vielen Unis dramatisch verschlechtert. Viel Studierende tun sich mittlerweile schwer damit, eine/n passende/n Betreuer_in zu finden. Unser Autor Jonas Jordan kann ein Lied davon singen.

Mehr Vielfalt in der Wirtschaftswissenschaft

Mehr Vielfalt in der Wirtschaftswissenschaft

Seit Jahren hält uns nun schon die Finanzkrise in Atem. Obwohl die wenigsten Wirtschaftswissenschaftler_innen die Krise vorher gesehen haben, und auch nur wenig dazu beitragen, die Folgen der Krise zu dämmen, werden an Universitäten immer noch nahezu alternativlos die neo-klassischen Wirtschaftswissenschaften gelehrt. In diesem Gastbeitrag beschreibt der Public Economics Student Michael Peters, warum er von den klassischen Wirtschaftswissenschaften enttäuscht ist, und warum eine Initiative von Studierenden daran etwas ändern möchte.

15 Jahre Bologna-Reform und immer noch keine Revolution?

15 Jahre Bologna-Reform und immer noch keine Revolution?

Das diesjährige Jubiläum im Bildungssystem gibt nur wenig Anlass zu Freudentaumel. Trotz vieler Mängel kam es bislang nicht – entgegen der Hoffnung einiger – zu einer Revolution von unten, wie sich es viele vielleicht gewünscht hätten. Die heutigen Studierenden werden in Zukunft noch weniger darauf hoffen können – zumindest wenn man Marx glaubt und die Bildungsbetroffenen mit dem Proletariat vergleicht, behauptet unser Autor Alex Konrad. Wie kann ein Ausweg aussehen?