Inland

Neoliberale Anreize für Unis

Neoliberale Anreize für Unis

Hohe Abbrecherquoten und miese Studienbedingungen sollten durch die Bachelor/Master-Reform der Vergangenheit angehören. Da es anders gekommen ist, versucht die Politik dieses Ziel jetzt anderweitig zu erreichen: In NRW sollen Unis demnächst einen Teil ihres Geldes erst nach erfolgreichem Abschluss der Studierenden bekommen. Klingt erst mal schlau, hat aber – so unser Autor Lukas Daubner – zur Folge, dass sich Universitäten kreative Lösungen einfallen lassen, um an das Geld zu kommen. Lösungen, die leider nichts mit besseren Studienbedingungen zu tun haben.

Hört auf mit der Lebenslaufoptimierung!

Hört auf mit der Lebenslaufoptimierung!

Studierende optimieren ihre Lebensläufe, hetzen von einem Praktikum zum nächsten Auslandssemester und vergessen darüber zu leben. Unser Autor Rainald Manthe meint, ständiges Selbsttuning sei kontraproduktiv – insbesondere für die eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Gute Bildung? Haben wir leider nicht

Gute Bildung? Haben wir leider nicht

Während des Jungen Bildungskongresses 2015 wurden einige Referenten_innen interviewt. Die Junge Pressegruppe hat es auch geschafft Politikerin Rosemarie Hein zu einem Interview zu treffen. Sie redete über den Bildungskongress und über die Bildungspolitik in Deutschland.

Kein Geld – keine Chance!

Kein Geld – keine Chance!

Wer sich mit einem nicht-deutschen Abitur an der Humboldt Universität (HU) Berlin bewerben möchte, muss zahlen. Wer das Geld nicht hat, bekommt keine Chance auf einen Studienplatz. Selektiv ist das Ganze für nicht-deutsche Studierende und Deutsche mit nicht-deutschem Abitur. Ein Erfahrungsbericht von Theresa Pfaff.

Mehr als nur die Norm

Mehr als nur die Norm

„Lesbisch?, trans*?, bi?, schwul?, egal!“ findet das junge Demokratieprojekt „Queer@School“, das Workshops an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen anbietet rund um die Themen Geschlechtergerechtigkeit, Akzeptanz sexueller Vielfalt und Homo- und Trans*phobie. Clara Woopen fragt Lena Kutzschbach und Robert Strothmann von Queer@School, Teilnehmer*innen auf dem Jungen Bildungskongress 2015, was sie bewegt.