Ausland

weltwärts ist nicht für alle da

weltwärts ist nicht für alle da

Seit 2008 fördert der deutsche Staat entwicklungspolitische Freiwilligendienste über das weltwärts-Programm des BMZ. Zwar geht es nicht um Elitenförderung – bis zur Bildungsgerechtigkeit ist es aber noch ein langer Weg, findet unsere Autorin Tabea Schroer. Teil 3 unserer dreiteiligen Reihe zum weltwärts-Programm.

Entwicklungspolitischer Freiwilligendienst – von der Eliteförderung zur Bildungsgerechtigkeit?

Entwicklungspolitischer Freiwilligendienst – von der Eliteförderung zur Bildungsgerechtigkeit?

Internationale Freiwilligendienste gelten als Beleg für interkulturelle Kompetenz. Seit 2008 fördert der deutsche Staat diese Lernerfahrungen auf unterschiedliche Weise. Doch was lernt man eigentlich bei so einem Freiwilligendienst? Und wer profitiert am Ende davon? Unsere Autorin Tabea Schroer hat sich dafür bei zwei deutschen weltwärts-Freiwilligen und ihren bolivianischen Kolleg_innen in Cochabamba (Bolivien) umgehört. Teil 2 unserer dreiteiligen Reihe zum weltwärts-Programm.

Sie ziehen aus, die Welt kennenzulernen

Sie ziehen aus, die Welt kennenzulernen

Internationale Freiwilligendienste gelten als Beleg für interkulturelle Kompetenz. Seit 2008 fördert der deutsche Staat diese Lernerfahrungen auf unterschiedliche Weise. Doch wer geht eigentlich weltwärts? Unsere Autorin Tabea Schroer hat sich dazu bei zwei deutschen weltwärts-Freiwilligen in Cochabamba (Bolivien) umgehört. Teil 1 unserer dreiteiligen Reihe zum weltwärts-Programm.

Zwingt die Professor_innen zur Weiterbildung!

Zwingt die Professor_innen zur Weiterbildung!

An der Universität Roskilde wird die Hälfte der Lehre in Gruppenprojekten absolviert. Die Gruppen finden sich selbst, suchen sich eine Fragestellung und bearbeiten die Frage so, wie sie es für sinnvoll halten. Der/die Dozent_in begleitet den Prozess nur in der Rolle des/der Expert_in. Unser Autor Lukas Daubner hat mit der Prorektorin für Lehre Hanne Leth Andersen über die Frage was gute Lehre ist, die Möglichkeit Lehrende fortzubilden, (Selbst-) Verantwortung und Anwesenheitszeit gesprochen.

Aktiv für Kinderarbeit!

Aktiv für Kinderarbeit!

Kindheit gilt hierzulande als geschützter Raum, Kinderarbeit als bekämpfenswert. Doch in Bolivien gibt es Kinder, die Geld verdienen wollen. Kann es für Kinder wirklich gut sein, arbeiten zu gehen? Welche Konsequenzen hat dies? Unsere Autorin Tabea Schroer hat sich mit Javier Vicente Reyes vom Dachverband der Kindergewerkschaften in Cochabamba (Bolivien) unterhalten und ist dabei auf einen unerwarteten Zusammenhang zwischen Kinderarbeit und Bildungsaufstieg gestoßen.