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Entwicklungspolitischer Freiwilligendienst – von der Eliteförderung zur Bildungsgerechtigkeit?

Entwicklungspolitischer Freiwilligendienst – von der Eliteförderung zur Bildungsgerechtigkeit?

Internationale Freiwilligendienste gelten als Beleg für interkulturelle Kompetenz. Seit 2008 fördert der deutsche Staat diese Lernerfahrungen auf unterschiedliche Weise. Doch was lernt man eigentlich bei so einem Freiwilligendienst? Und wer profitiert am Ende davon? Unsere Autorin Tabea Schroer hat sich dafür bei zwei deutschen weltwärts-Freiwilligen und ihren bolivianischen Kolleg_innen in Cochabamba (Bolivien) umgehört. Teil 2 unserer dreiteiligen Reihe zum weltwärts-Programm.

Sie ziehen aus, die Welt kennenzulernen

Sie ziehen aus, die Welt kennenzulernen

Internationale Freiwilligendienste gelten als Beleg für interkulturelle Kompetenz. Seit 2008 fördert der deutsche Staat diese Lernerfahrungen auf unterschiedliche Weise. Doch wer geht eigentlich weltwärts? Unsere Autorin Tabea Schroer hat sich dazu bei zwei deutschen weltwärts-Freiwilligen in Cochabamba (Bolivien) umgehört. Teil 1 unserer dreiteiligen Reihe zum weltwärts-Programm.

Jugend ohne Job

Jugend ohne Job

In Berlin wird zurzeit die Einrichtung einer Jugendberufsagentur diskutiert. In Zeiten hoher Jugendarbeitslosigkeit und einer gleichzeitig hohen Nachfrage nach Auszubildenden scheint es sinnvoll zu sein, mehr Energie darauf zu verwenden, die Jugendlichen besser zu vermitteln. Unsere Blogger Alex Konrad und Lukas Daubner haben sich die Idee „Jugendberufsagentur“ einmal genauer angeschaut und zeigen, welche Chancen und Probleme bestehen.

Essaywettbewerb „Bildung heute. Bildungsideal einer digitalen Zeit“

Essaywettbewerb „Bildung heute. Bildungsideal einer digitalen Zeit“

Essaywettbewerb gestartet: Wie sieht Bildung im digitalen Zeitalter aus? Gesucht werden Ideen und Anregungen, wie sich Bildung im digitalen Zeitalter entwickeln sollte. Deshalb hat der Stifterverband in Kooperation mit dem Hochschulforum Digitalisierung und Was bildet ihr uns ein? den Wettbewerb “Bildung heute. Bildungsideal einer digitalen Zeit” ins Leben gerufen.

Vergesst die Rankings!

Vergesst die Rankings!

Seit 2004 legt das „Institut der deutschen Wirtschaft Köln“ (IW) jährlich den sogenannten „Bildungsmonitor“ vor, der – laut eigener Darstellung – die „Leistungsfähigkeit“ der Bildungssysteme aller 16 Bundesländer miteinander vergleichen soll. Der aktuelle „Bildungsmonitor“ wurde vergangene Woche in Berlin vorgestellt und ist nach Ansicht unseres Autors Michael Feindler vor allem: überflüssig und sogar schädlich für die Bildung.