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Ausbildung generale: Berufliche Orientierung neu denken

Ausbildung generale: Berufliche Orientierung neu denken

Studierende können sich durch das Studium generale ausprobieren und verhältnismäßig einfach die Fachrichtung wechseln. Dagegen muss in der beruflichen Bildung, durch die Kopplung an einen Betrieb, die Wahl für einen Beruf von der/dem angehenden Auszubildenden schon vor Beginn der Ausbildung getroffen werden. Hier besteht ein klarer Bedarf an einer Orientierungsphase für jene, die eine Berufsausbildung anstreben. Die Bildungsinitiative „Was bildet ihr uns ein? e.V.“ stellt mit diesem Papier die Idee einer Ausbildung generale vor.

Das Bildungssystem auf einen Blick: Das Berufskolleg Musterhausen

Das Bildungssystem auf einen Blick: Das Berufskolleg Musterhausen

Es gibt in Deutschland verschiedene Wege auf denen man nach der Schule einen Abschluss erreichen kann. Diese Bildungswege sind in verschiedene Institutionen aufgeteilt. Wie würde eine Bildungseinrichtung aussehen, die alle Ausbildungswege unter einem Dach vereint? Der Ausbildungsabbrecher, angehende Kommunikationswissenschaftler und Education-Hacker Marius Fischer entwirft hier einen zugespitzten Blick in ein ganz komisches Gebäude.

Kritik auf Augenhöhe? Schön wär’s!

Kritik auf Augenhöhe? Schön wär’s!

Ein Professor hält eine Vorlesung. Studierenden gefällt deren Form und Inhalt nicht. Sie meckern im Internet darüber. So kann man die Debatte um münkler-watch – mal etwas verkürzt ausgedrückt – zusammenfassen. Warum das in Ordnung geht und Kritik erlaubt ist, schreibt unser Autor Christopher Wimmer.

Der „Wir“-Monolog – Wie münkler-watch der Sache schadet

Der „Wir“-Monolog – Wie münkler-watch der Sache schadet

Der Blog münkler-watch veröffentlicht anonym Beiträge gegen einen Professor. Man sieht sich dabei als Kollektiv und will so den kritischen Diskurs fördern. Nur wie will man diskutieren, wenn man nur Monologe hält? Noch dazu werden auch Mit-Studierende als Rassist_innen verunglimpft. Das schadet der Sache, meint Michael Grothe-Hammer in seinem nicht-anonymen Kommentar.

Arbeit statt Bildung? Ein Kommentar zur vorgeschlagenen Verknappung von Studienplätzen

Arbeit statt Bildung? Ein Kommentar zur vorgeschlagenen Verknappung von Studienplätzen

Der Chef des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, Eric Schweitzer, hat in einem Welt-Interview jüngst erneut vor der vermeintlichen Überakademisierung in Deutschland gewarnt. Angeblich studieren zu viele junge Menschen, die stattdessen lieber eine Ausbildung machen sollten. Schweitzers Vorschlag lautet sodann: Verknappt die Studienplätze! So sollen diejenigen jungen Menschen, die leer ausgehen, zu einer Berufsausbildung bewegt werden. Kann das eine legitime Lösung sein? Ein Kommentar von Michael Grothe-Hammer