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Teaching for Empowerment: Lernend die Welt verändern

Teaching for Empowerment: Lernend die Welt verändern

Mit Hilfe eines Seminars der Uni Kiel im Bereich BNE (Bildung für Nachhaltige Entwicklung) werden Studierende dazu ermächtigt Projekte zu starten, die nicht nur lehrreich sind, sondern zusätzlich einen gesellschaftlichen Nutzen haben. Unsere Autorin Simone Hermes besuchte die Konferenz n des Vereins netzwerk n und hörte dort einen Vortrag von Christoph Corves, welcher das Konzept entwickelte.

Mehr Bildung für nachhaltige Entwicklung

Mehr Bildung für nachhaltige Entwicklung

Auf der Konferenz n des Vereins netzwerk n trafen sich ca. 140 Aktivist_innen, um über die sozial und ökologisch nachhaltige Gestaltung von Hochschulen und Lehre zu diskutieren. „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ heißt das Zauberwort. Lukas Daubner war auf der Konferenz und berichtet, was es damit auf sich hat.

Akademisierungswahn – Das missverstandene Schlagwort

Akademisierungswahn – Das missverstandene Schlagwort

Ist „Akademisierungswahn“ ein missverstandenes Schlagwort? Das lässt zumindest der „CHANCEN Brief“ vermuten, ein neuer und lesenswerter Newsletter der ZEIT Onlineredaktion zu Neuigkeiten aus der Hochschulpolitik und Wissenschaft. Jüngst wurde darin eine kontroverse Kommentierung der Rede vom „Akademisierungswahn“ unternommen und dieser mit Ressentiments begegnet. Dass der Begriff auch anders verstanden werden kann, blieb dabei unerkannt.

Große Tage nur für Ausnahmetalente?

Große Tage nur für Ausnahmetalente?

Wie verlaufen Bildungswege talentierter Jugendlicher in verschiedenen Ländern, auf verschiedenen Kontinenten? Unser Autor Alexander Konrad hat sich den Dokumentarfilm Le grand jour – Der große Tag des Pariser Regisseurs Pascal Plisson angesehen, der vier (hoch-)begabte Jugendliche auf ihrem Weg begleitet und im Dezember 2015 mit der Unterstützung der Organisation SOS Kinderdörfer weltweit in den deutschen Kinos anlief.

Die ‚white lies’ in der US-Hochschulzulassung

Die ‚white lies’ in der US-Hochschulzulassung

Schwarze Studierende sollen an langsamere Colleges gehen, sagte vergangene Woche ein Richter am Obersten Gerichtshof der USA. Er stellt sich damit gegen Antidiskriminierungsmaßnahmen, die als ‚affirmative action’ bekannt geworden sind. Was ist das und warum wird in den USA so grundsätzlich darüber debattiert? Unser Autor Rainald Manthe hat sich die Hochschulzulassung dort einmal genauer angeschaut.