Bildungsblog für die Jugendlichen ein voller Erfolg

Ein Bildungsblog von Schülern? Undenkbar haben damals so einige gedacht, aber wahrgeworden ist es trotzdem. Das vor allem Dank engagierter Schüler und ehrenamtlicher Mitarbeiter. Fast so um die 50 davon sind mittlerweile am Werke und bieten Beiträge aus Sicht der jugendlichen Generation.

Aller Anfang ist schwer

Zu aller Anfang bestand die Gruppe lediglich aus etwa 30 Jugendlichen, die sich vor allem auf Probleme in Bezug auf die Universitäten und den Schulen Gedanken loswerden wollten. Dies geschah zumeist in Portraits aus der eigenen Sichtweise, was daher umso berührender war. Die ersten Beiträge wurden sogar in einem Buch zusammengefasst, mit dem Titel „Was bildet ihr uns ein?“ welches auf Amazon erhältlich ist.

Der Anklang war so groß dass die Motivation aufrecht erhalten wurde, unbedingt weiterzumachen und dies in einen Bildungsblog umzusetzen. Der Vorteil dabei ist dass dadurch eine aktive Diskussion auf den Webseiten stattfinden kann und das Ganze interaktiv gestaltet werden kann. Jugendliche können die eigene Sichtweise darstellen, was in der heutigen Zeit sehr wichtig ist. Wie sollen alteingesessene Politiker diese Themen behandeln, wenn sie selbst so fernab vom Treiben der Menge sind. Viel mehr macht es stattdessen Sinn, wenn sich die tatsächlich betroffenen Personen ebenfalls dazu äußern – daraufhin entstand auch das Interesse, dies auch endlich politisch publik zu machen.

Der Vorteil dadurch ist das Aufsehen erregen. Plötzlich handelte es sich nicht mehr nur um eine zusammengewüfelte Gruppe die an einem Stammtisch in der Kneipe über dies und jenes über einem Bier quatscht, sondern eine ernstzunehmende Gruppe, die politische Ziele verfolgt und versucht, dieses Land zu verbessern und den Weg in die Zukunft zu ebnen.

Jedem soll es frei stehen, auch selbst mitzumachen. Alles was Ihr dafür braucht, ist mit dem Browser auf die Seite von wasbildetihrunsein.de zu gehen und loszulegen.

Crowdsourcing

Das Ganze nennt sich dann Crowdsourcing, denn vom einzelnen kann nicht viel ausgerichtet werden. Allerdings sieht es dann ganz anders aus, wenn sich mehrere Personen dazu verabreden, hieran teilzuhaben. Wer mehr über das Crowdsourcing erfahren will, der kann auf der Wikipedia Seite dazu mehr erfahren.

Viele andere Seiten haben haben dies ebenfalls schon erfolgreich so gehandhabt. Beispiele sind Sourceforge, wo sich Entwickler zusammensetzen können und Projekte gemeinsam behandeln können. Andere sind fertige Produkte oder Webseiten wie bestimmte Bewertungsseiten, sagen wir zum Beispiel mal wenn es um die Bewertung von gewissen Produkten geht, wie in etwa Online Casinos. Über diesen Link zur Seite könnt Ihr euch ein solches erfolgreiches Projekt einmal genauer anschauen. Diese Seite existiert nur durch den konstaten Input von den Lesern der Seite. Es ist vielmehr eine Platform die es den Besuchern erlaubt, sich dort auszutoben. Die Besucher können Bewertungen abgeben und diese sammeln sich dann zu kompletten Reports zusammen. Wenn dann jemand ganz frisch auf die Seite kommt, um zu erfahren, wo man am besten spielen kann, so kann man auf dieses Schwarmwissen zurückgreifen und vom Wissen anderer profitieren. Das Wissen und die persönlichen Erfahrungen werden also im Internet unsterblich gemacht und für weitere Spieler frei verfügbar. Solche Projekte sind einfach wunderbar und die Zukunft im Internet, so weit wir das sehen können.