Studieren in Freiheit und Selbstbestimmung

Studieren in Freiheit und Selbstbestimmung

„Studiert doch, was ihr wollt!“ hatte der Informatik-Professor Dominikus Herzberg kürzlich in einem Gastbeitrag auf ZEIT ONLINE gefordert und damit für eine individuelle Zusammenstellung von Studienfächern geworben. Herzberg bemängelte eine fehlende Offenheit für die vielfältigen Stärken junger Menschen, die sich in eng gestrickte Bachelor-Studiengänge einfügen müssen. Es gibt jedoch bereits Studienmodelle, die zu einer freiheitlicheren Gestaltung des eigenen Curriculums ermutigen und dabei das Studium als eine intensive Auseinandersetzung mit persönlich bestimmten, fachübergreifenden Themen verstehen – beispielsweise das „Studium Individuale“ der Leuphana Universität Lüneburg.

Sei souverän und gib etwas zurück!

Sei souverän und gib etwas zurück!

In dieser Reihe stellen wir die Gewinner_innen des Essaywettbewerbs “Wie sieht Bildung im digitalen Zeitalter aus?”, ausgerichtet von uns und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, vor. Die Autorin Maria Friedrichowicz hat den ersten Platz gemacht. Sie stellt die Souveränität, die jeder Einzelne im digitalen Zeitalter gewinnt, in den Mittelpunkt. Verändert sich ein Ideal eines […]

Poco a poco – Interkulturelle Öffnung im mexikanischen Bildungssystem

Poco a poco – Interkulturelle Öffnung im mexikanischen Bildungssystem

Was noch zu tun ist, um eine nachhaltige interkulturelle Öffnung im gesamten mexikanischen Bildungssystem zu garantieren. Ein Kommentar von Anne Köster und damit der letzte Teil ihrer Reihe.

Wir Knowmaden

Wir Knowmaden

In dieser Reihe stellen wir die Gewinner_innen des Essaywettbewerbs “Wie sieht Bildung im digitalen Zeitalter aus?”, ausgerichtet von uns und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, vor. Der zweite Beitrag dazu kommt von Ali Gümüsay.

Exportschlager duale Berufsausbildung – Lösung für Frankreichs Jugendarbeitslosigkeit?

Exportschlager duale Berufsausbildung – Lösung für Frankreichs Jugendarbeitslosigkeit?

Im Zuge der Eurokrise und der damit einhergehenden steigenden Jugendarbeitslosigkeit wurde das duale Ausbildungssystem Deutschlands von Medien und Politik zum „Erfolgsmodell“ auserkoren. Doch kann man ein Ausbildungssystem einfach exportieren? Am Beispiel Frankreichs zeigt unsere Bloggerin Natalie Welfens, dass das nicht so einfach geht .