Mit Bildung gegen Vorurteile in Europa!

Mit Bildung gegen Vorurteile in Europa!

Die Diskussionen über Europa sind momentan vor allem durch Vorurteile und Einseitigkeiten geprägt. Adrian Eppel findet, dass mehr Europa in der Schule zu besserem Verständnis der Ereignisse in Europa und damit letztendlich zu einer größeren Einigkeit führt. Denn trotz Krise muss das Ziel weiterhin „mehr Europa“ heißen.

Aus Informationen Haltung machen

In dieser Reihe stellen wir die Gewinner_innen des Essaywettbewerbs „Wie sieht Bildung im digitalen Zeitalter aus?“, ausgerichtet von uns und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, vor. Die drittplatzierte Stefanie Hennig überzeugt mit ihrer pointierten Darstellung über die Möglichkeiten und Erfordernisse, die das Digitale für eine aufgeklärte Zivilgesellschaft des 21. Jahrhunderts schafft.

Jung, betroffen, ungefragt. Rückschau auf den Jungen Bildungskongress 2015

Jung, betroffen, ungefragt. Rückschau auf den Jungen Bildungskongress 2015

Am 30. und 31. Mai 2015 fand der zweite Junge Bildungskongress in Berlin-Kreuzberg statt. Organisiert wurde der Kongress von der Bildungsinitiative Was bildet ihr uns ein? An dem Wochenende waren über 200 Teilnehmende vor Ort um Probleme des Bildungssystems, aber auch Maßnahmen zur Lösung dieser zu diskutiereWelche Probleme unser Bildungssystem hat, welche Utopien die Teilnehmenden eingebracht haben und mit welchen Maßnahmen man ihnen näher kommt, das lest ihr in unserer Dokumentation.

Neoliberale Anreize für Unis

Neoliberale Anreize für Unis

Hohe Abbrecherquoten und miese Studienbedingungen sollten durch die Bachelor/Master-Reform der Vergangenheit angehören. Da es anders gekommen ist, versucht die Politik dieses Ziel jetzt anderweitig zu erreichen: In NRW sollen Unis demnächst einen Teil ihres Geldes erst nach erfolgreichem Abschluss der Studierenden bekommen. Klingt erst mal schlau, hat aber – so unser Autor Lukas Daubner – zur Folge, dass sich Universitäten kreative Lösungen einfallen lassen, um an das Geld zu kommen. Lösungen, die leider nichts mit besseren Studienbedingungen zu tun haben.

Von der Relevanz des Nischendaseins

Von der Relevanz des Nischendaseins

Unter der Überschrift „Deutschland braucht mehr Expertise“ kommentierte Jarina Kajafa in der taz vom 24.07.2015 das bevorstehende Aus des Ukrainistik-Lehrstuhls an der Universität Greifswald. Unser Autor Michael Feindler unterstützt ihr Anliegen, den Lehrstuhl zu erhalten, findet jedoch, dass die Argumentation zu kurz greift.